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FORTBILDUNG

Gepr. Aus- und Weiterbildungspädagoge

Lehrgangsstart: 6.11.2015

Lehrgangsort: Leer

Unterrichtszeiten: zweimal wöchentlich abends ab 18.00 Uhr

Lehrgangskosten: 3000 Euro zzgl. Literatur

Prüfungsgebühr: 540 Euro

Dauer: 600 Unterrichtsstunden

  1. Lernprozesse und Lernbegleitung (300 Ustd)
- Lern- und entwicklungstheoretische Grundlagen für die Gestaltung von Lern- und Qualifizierungsprozessen
- Didaktische und pädagogische einschließlich methodische Gestaltung von Lernbegleitung unter Berücksichtigung von Geschäfts- und Arbeitsprozessen und unterschiedlicher jugendlicher und erwachsener Zielgruppen
- Lernbegleitung in und außerhalb von Arbeitsprozessen; Organisation der Lernbegleitung auch von Lernungewohnten

Lernpsychologische, jugend-, erwachsenen- und sozialpädagogisch gestützte Lernbegleitung
- Lernpsychologische, jugend-, erwachsenen- und sozialpädagogische Methode zur Erkennung und Behandlung von Problemen und Benachteiligungen im Lernen oder in der Persönlichkeitsent-wicklung
- Erkennen und Behandeln von Lernproblemen und –benachteiligungen
- Erkennen und Behandeln von Entwicklungsproblemen und –benachteiligungen
- Mit Lernenden angemessen und gewaltfrei kommunizieren, Feedback geben, Konflikte deeskalieren, Konfliktgespräche führen
- Zusammenarbeit mit sozialpsychologischen, Erziehungsbratung- und pädagogischen Fachdiensten 

Medienauswahl und –einsatz
- Anwenden von Lehrmedien
- Anwenden von Lernmedien
- Lehr- und Lernhilfen erstellen und anpassen; Mediendidaktik
- Pädagogische und didaktische Grundsätze sowie technische Möglichkeiten der Medienentwicklung

Lern- und Entwicklungsberatung
- Lernberatung in Bildungsprozessen, insbesondere bei Lernkrisen; Abbruchprophylaxe
- Lerntherapien und Kooperation mit lerntherapeutischen Dienst-leistungen
- Umgang mit disziplinarischen Problemen
- Bildungs- und Entwicklungsberatung für ie berufsbiografischen Lebensgestaltung und in betrieblichen Veränderungsprozessen 

2. Planungsprozesse in der beruflichen Bildung (200 Ustd)

Organisation und Planung beruflicher Bildungsprozesse
- Kundenorientierte Feststellung von betrieblichem Lern- und und Qulifikationsbedarf
- Betriebliche Ausbildungspläne, betriebliche Zusatzqualifikationen sowie Weiterbildungsmaßnahmen entwickeln
- Lernprozesse und Lernsituationen unter Berücksichtigung kundenbezogener Anforderungen planen und modernisieren
- Lernbausteine, Lernunterlagen und Lernsequenzen bedarfsorientirt entwickeln
- Unterschiedliche Lernorte koordinieren, Ausbildungsverbünde und Serviceausbildungen organisieren

Gewinnung, Eignungsfeststellung und Auswahl von Auszubildenden
- Eignungsanforderungen an Bildungsmaßnahmen feststellen
- Jugendliche für berufliche Bildungswege und Qualifikationsangebote ineresieren und gewinnen
- Die Eignung von Bewerbern diagnostizieren,

 Bewertung von Lernleistungen sowie Prüfen und Prüfungsgestaltung
- Auswählen und Einsetzen von Methoden zur Bewertung von Lernleistungen und zur Qualifikationsfesstellung
- Entwickeln von schriftlichen und mündlichen Lernzielkontrollen sowie Prüfungsaufgaben uner Berücksichtigung neuer Prüfungsformen und –methoden
- Gestalten von Prüfungssituationen unter psychologischen und rechtlichen Gesichtspunkten
- Bewerten von Lern- und Prüfungsleistungen

Berufspädagogische Begleitung von Fachkräften in der Aus- und Weiterbildung
- Entwicklung von Konzepten für den Einsatz von Fachkräften in Lern-begleitaufgaben; Lerziele für Lernsiuationen analysieren und bestimmen
- Auswahl, Einigung und Einsatz von Fachkräften für Lernbegleitaufgaben
- Berufspädagogische Anleitung von Fachkräften für Lernbegleitaufgaben
- Berufspädagogische Beratung bei Problemfällen

Qualitätssicherung von beruflichen Bildungsprozessen
- Qualitätssichernde und –verbessernde Methoden, Bildungscontrolling, Qualitätsstandards
- Bewertung beruflicher Bildungsprozesse hinsichtlich ihrer Leistungsmerkmale
- Qualitätsmanagement von Bildungsprozessen
 
3. Berufspädagogisches Handeln (25 Ustd)

- Projektarbeit
- Präsentation und Fachgespräch 

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DOKUMENT-NR. 6147

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30.04.2015

Bürokratieabbau – "Much in, nothing out"

Der Jahresbericht der Bundesregierung belegt, dass die Wirtschaft immer mehr Bürokratie schultern muss: Allein 2014 stieg der Erfüllungsaufwand für die Unternehmen um weitere 10,3 Milliarden Euro. Dabei sind viele Belastungen noch gar nicht eingerechnet – und aus dem Koalitionsvertrag drohen zusätzliche Regulierungen zu entstehen. Der Verdacht dränge sich auf, dass das "One in, one out"-Prinzip, das die Ministerien zur Kompensation von neuer Bürokratie verpflichtet, eine Alibiveranstaltung sei, kritisiert der DIHK.

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