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FORTBILDUNG

Gepr. Aus- und Weiterbildungspädagoge

Lehrgangsstart: ist bereits gestartet. Interessenten können sich für einen neuen Kurs vormerken lassen

Lehrgangsort: Leer

Unterrichtszeiten: fr., nachm. und sa. vorm.

Lehrgangskosten: 3000 Euro

Prüfungsgebühr: 540 Euro

Dauer: 600 Unterrichtsstunden

  1. Lernprozesse und Lernbegleitung (300 Ustd)
- Lern- und entwicklungstheoretische Grundlagen für die Gestaltung von Lern- und Qualifizierungsprozessen
- Didaktische und pädagogische einschließlich methodische Gestaltung von Lernbegleitung unter Berücksichtigung von Geschäfts- und Arbeitsprozessen und unterschiedlicher jugendlicher und erwachsener Zielgruppen
- Lernbegleitung in und außerhalb von Arbeitsprozessen; Organisation der Lernbegleitung auch von Lernungewohnten

Lernpsychologische, jugend-, erwachsenen- und sozialpädagogisch gestützte Lernbegleitung
- Lernpsychologische, jugend-, erwachsenen- und sozialpädagogische Methode zur Erkennung und Behandlung von Problemen und Benachteiligungen im Lernen oder in der Persönlichkeitsent-wicklung
- Erkennen und Behandeln von Lernproblemen und –benachteiligungen
- Erkennen und Behandeln von Entwicklungsproblemen und –benachteiligungen
- Mit Lernenden angemessen und gewaltfrei kommunizieren, Feedback geben, Konflikte deeskalieren, Konfliktgespräche führen
- Zusammenarbeit mit sozialpsychologischen, Erziehungsbratung- und pädagogischen Fachdiensten 

Medienauswahl und –einsatz
- Anwenden von Lehrmedien
- Anwenden von Lernmedien
- Lehr- und Lernhilfen erstellen und anpassen; Mediendidaktik
- Pädagogische und didaktische Grundsätze sowie technische Möglichkeiten der Medienentwicklung

Lern- und Entwicklungsberatung
- Lernberatung in Bildungsprozessen, insbesondere bei Lernkrisen; Abbruchprophylaxe
- Lerntherapien und Kooperation mit lerntherapeutischen Dienst-leistungen
- Umgang mit disziplinarischen Problemen
- Bildungs- und Entwicklungsberatung für ie berufsbiografischen Lebensgestaltung und in betrieblichen Veränderungsprozessen 

2. Planungsprozesse in der beruflichen Bildung (200 Ustd)

Organisation und Planung beruflicher Bildungsprozesse
- Kundenorientierte Feststellung von betrieblichem Lern- und und Qulifikationsbedarf
- Betriebliche Ausbildungspläne, betriebliche Zusatzqualifikationen sowie Weiterbildungsmaßnahmen entwickeln
- Lernprozesse und Lernsituationen unter Berücksichtigung kundenbezogener Anforderungen planen und modernisieren
- Lernbausteine, Lernunterlagen und Lernsequenzen bedarfsorientirt entwickeln
- Unterschiedliche Lernorte koordinieren, Ausbildungsverbünde und Serviceausbildungen organisieren

Gewinnung, Eignungsfeststellung und Auswahl von Auszubildenden
- Eignungsanforderungen an Bildungsmaßnahmen feststellen
- Jugendliche für berufliche Bildungswege und Qualifikationsangebote ineresieren und gewinnen
- Die Eignung von Bewerbern diagnostizieren,

 Bewertung von Lernleistungen sowie Prüfen und Prüfungsgestaltung
- Auswählen und Einsetzen von Methoden zur Bewertung von Lernleistungen und zur Qualifikationsfesstellung
- Entwickeln von schriftlichen und mündlichen Lernzielkontrollen sowie Prüfungsaufgaben uner Berücksichtigung neuer Prüfungsformen und –methoden
- Gestalten von Prüfungssituationen unter psychologischen und rechtlichen Gesichtspunkten
- Bewerten von Lern- und Prüfungsleistungen

Berufspädagogische Begleitung von Fachkräften in der Aus- und Weiterbildung
- Entwicklung von Konzepten für den Einsatz von Fachkräften in Lern-begleitaufgaben; Lerziele für Lernsiuationen analysieren und bestimmen
- Auswahl, Einigung und Einsatz von Fachkräften für Lernbegleitaufgaben
- Berufspädagogische Anleitung von Fachkräften für Lernbegleitaufgaben
- Berufspädagogische Beratung bei Problemfällen

Qualitätssicherung von beruflichen Bildungsprozessen
- Qualitätssichernde und –verbessernde Methoden, Bildungscontrolling, Qualitätsstandards
- Bewertung beruflicher Bildungsprozesse hinsichtlich ihrer Leistungsmerkmale
- Qualitätsmanagement von Bildungsprozessen
 
3. Berufspädagogisches Handeln (25 Ustd)

- Projektarbeit
- Präsentation und Fachgespräch 

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DOKUMENT-NR. 6147

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11.09.2014

Energiewende: Mehr Risiken, weniger Chancen für die Wirtschaft

Für über ein Drittel der deutschen Unternehmen bringt die Energiewende unter dem Strich vor allem steigende Strompreise und wachsende Probleme mit der Versorgungssicherheit. Gleichzeitig sinkt die Erwartung, das Reformprojekt könne sich als Exportschlager erweisen. Wie das aktuelle IHK-Energiewende-Barometer zeigt, sehen die Betriebe Handlungsbedarf vor allem beim Netzausbau, bei den Steuern und Abgaben auf den Strompreis und bei der Abstimmung zwischen Bund und Ländern.

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26721 Emden

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