Externe Links
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Exportdatenbank der EU (Link: http://madb.europa.eu/mkaccdb2/datasetPreviewFormATpubli.htm?datacat_id=AT&from=publi)
Die Zoll- und Umsatzsteuersätze des Empfangslandes sowie anfallende Gebühren können Sie in dieser Exportdatenbank in englischer Sprache recherchieren. Diese Datenbank wird von der Europäischen Union bereitgestellt.
Anleitung zur Datenbank:
1. Wählen Sie das Land, in das geliefert werden soll.
2. Geben Sie dann die ersten 4 oder 6 Stellen der Warennummer (Zolltarifnummer/HS-Code) ein.
3. Gehen Sie auf "Search HS-Code".
4. Nur wenn Sie die Warennummer nicht ermitteln können, wählen Sie die Option "Product description".
5. Im Fenster "licence acceptance" wählen Sie "accept".
Ergebnisfenster:
- Für Waren mit nachgewiesenem EU-Ursprung (Präferenznachweis) gelten die Zollsätze der Spalte EU, sofern diese Spalte vorhanden ist.
- Ansonsten gelten die Zollsätze der Spalte MFN. Diese Zollsätze gelten für Ursprungswaren aller Mitgliedsstaaten der Welthandelsorganisation (WTO).
- Die Bedeutung anderer Spaltenüberschriften können Sie entschlüsseln, indem Sie diese anklicken
- Über den Reiter "Import formalities" oben rechts gelangen Sie zu einer Übersicht bezüglich der für das Land allgemein geltenden Einfuhrvorschriften sowie der speziellen Einfuhrvorschriften für das jeweilige Produkt.
Bitte beachten Sie, dass die Warennummern nur bis einschließlich der 6. Stelle international einheitlich sind (Harmonisiertes System). Danach muss die Warennummer des Empfangslandes nicht mit Ihrer Warennummer übereinstimmen. Achten Sie auf den Wortlaut der Warennummer.
Die Klimaschutz-Ziele der Europäischen Union schienen geklärt, die für ihre Erreichung erforderlichen Maßnahmen festgelegt. Doch nun mehren sich Vorstöße, die Zielmarken heraufzusetzen und die Regeln für den Emissionshandel zu verschärfen – einmal mehr im europäischen Alleingang. Der DIHK warnt nachdrücklich davor, den Unternehmen in Europa Planungs- und Rechtssicherheit vorzuenthalten und ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden.