. .
Illustration

STANDORTPOLITIK

Seehafen Leer

Der See- und Binnenhafen Leer gehört zu den wichtigsten kommunalen Häfen des Landes Niedersachsen. Er hat Anschluss an das Ruhrgebiet und an die Benelux-Staaten über den Dortmund- Ems- Kanal und an die Nordsee über die Seeschifffahrtsstraße Ems. Die Hafen- und Bahnanlagen sind Existenzgrundlage für über 20 hafengebundene Betriebe. Außerdem befinden sich zahlreiche hafenabhängige Firmen in Leer, die über den Hafen bedient werden.

Die Autobahnen A 28 und A 31 schließen Leer an das überregionale Fernstraßennetz an.


Durch den Anschluss der Autobahn A31 an die A7 in den angrenzenden Niederlanden ist Leer unmittelbar an das internationale Autobahnnetz angebunden. Der Bahnhof Leer - Verkehrsknotenpunkt in Ost-West- und Nord-Süd-Richtung - ist an das Intercitynetz der Deutschen Bahn AG angeschlossen und verbindet Leer unmittelbar mit den Wirtschaftszentren im Norden und Süden Deutschlands sowie den Niederlanden.

Die Stadt Leer ist ein modernes, leistungsfähiges Mittelzentrum mit 34.000 Einwohnern im Süden Ostfrieslands. Als Kreisstadt des Landkreises Leer bildet die Stadt einen bedeutsamen Schwerpunkt von Industrie, Handel, Handwerk, Logistik, Bildung und Kultur.

Geografische Breite
53° 14‘ N
Geografische Länge
7° 28‘ E
Haupt-UmschlagsgüterGetreide/Nahrungsmittel
Steine/Erden
Futtermittel
Eisen/Stahl
Düngemittel

Seewärtige Zufahrt

Länge48 sm
Hafenzufahrt von SeeSeeschiffe bis max. 6 m Tiefgang
max. Schiffsgröße:140m Länge

Hinterlandanbindung

Straße A 28 nach Oldenburg / Bremen
A 31 Ruhrgebiet
Schiene Strecken: Oldenburg - Bremen
Ruhrgebiet
Binnenwasserstraße über die Ems und den Dortmund-Ems-Kanal an das
Binnenwasserstraßennetz angeschlossen

DOKUMENT-NR. 2630

  • VERANSTALTUNGEN STANDORTPOLITIK

Zur Zeit gibt es in diesem Bereich keine aktuellen Veranstaltungen.
  • ONLINE SERVICE

  • IHK MAGAZIN

  • JAHRESTHEMA

  • DIHK-THEMA DER WOCHE

16.05.2012

EU-Klimapolitik muss verlässlich bleiben

Die Klimaschutz-Ziele der Europäischen Union schienen geklärt, die für ihre Erreichung erforderlichen Maßnahmen festgelegt. Doch nun mehren sich Vorstöße, die Zielmarken heraufzusetzen und die Regeln für den Emissionshandel zu verschärfen – einmal mehr im europäischen Alleingang. Der DIHK warnt nachdrücklich davor, den Unternehmen in Europa Planungs- und Rechtssicherheit vorzuenthalten und ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden.