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STARTHILFE UND UNTERNEHMENSFÖRDERUNG

Hilfe im Krisenfall

Sowohl junge Unternehmen als auch länger bestehende Betriebe haben in ihrer Entwicklung mehr oder weniger ernste Schwierigkeiten zu überwinden. In vielen Fällen kann jedoch durch rechtzeitiges Gegensteuern und fachkundige Hilfe eine Krise bewältigt und die Existenz des Unternehmens und der damit verbundenen Arbeitsplätze gesichert werden.

Für Unternehmen, die ihre Probleme nicht mehr aus eigener Kraft lösen können, obwohl sie durchaus Marktchancen besitzen, bieten wir die Runder-Tisch-Förderung der KfW-Mittelstandsbank an.

Wie funktioniert das Krisenmanagement?

  • Unternehmen, die in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, wenden sich vertraulich an uns. In einem ersten Gespräch wird die betriebliche Situation zunächst grob umrissen, um die wichtigsten Problemfelder zu identifizieren. In vielen Fällen können schon in dieser Beratung erste Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.
  • In den Fällen, in denen eine genaue Analyse erforderlich ist, können wir Ihnen im Rahmen des Kooperationsprojektes 'Runder Tisch' der KfW-Mittelstandsbank einen Berater an die Hand geben (der Berater muss für das Programm zugelassen und bei der KfW gelistet sein; siehe www.kfw-beraterboerse.de). Dieser Experte durchleuchtet die betriebliche Situation und erstellt eine Schwachstellenanalyse. Auf Grundlage dieser Untersuchung kann dann über weitere Maßnahmen entschieden werden, die zur Stabilisierung der wirtschaftlichen Situation des Betriebes und der Arbeitsplätze führen können. Den Unternehmen, die für das Verfahren 'Runder Tisch' in Frage kommen, entstehen keine Honorarkosten. Lediglich Fahrtkosten und Mehrwertsteuer, die ggfs. in Rechnung gestellt werden, sind zu übernehmen.
  • Liegt eine Schwachstellenanalyse vor, kann zur Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen eine ebenfalls geförderte 'Turn Around Beratung' in Anspruch genommen werden. Die KfW-Mittelstandbank gewährt hierfür einen Zuschuss in Höhe von 50 Prozent der förderfähigen Beratungskosten.

DOKUMENT-NR. 608

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16.05.2012

EU-Klimapolitik muss verlässlich bleiben

Die Klimaschutz-Ziele der Europäischen Union schienen geklärt, die für ihre Erreichung erforderlichen Maßnahmen festgelegt. Doch nun mehren sich Vorstöße, die Zielmarken heraufzusetzen und die Regeln für den Emissionshandel zu verschärfen – einmal mehr im europäischen Alleingang. Der DIHK warnt nachdrücklich davor, den Unternehmen in Europa Planungs- und Rechtssicherheit vorzuenthalten und ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden.

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