Externe Links
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RKW (Link: http://www.rkw-nord.de/)
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Beratungsförderung (Link: https://www.beratungsfoerderung.net/st/an/b/show/4f3dff/)
Einen objektiven Unternehmenswert gibt es in der Praxis nicht. Während Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen wollen, neben den Sachwerten auch die Arbeit sehen, die sie in das Unternehmen investiert haben, denkt der Erwerber daran, was er mit dem Unternehmen in Zukunft erwirtschaften und wie er den Kaufpreis finanzieren kann. Beide kommen daher nicht selten zu unterschiedlichen Wert- bzw. Preisvorstellungen, wenn es um den Kaufpreis geht. Aber auch unterschiedliche Erwerber kommen je nach persönlicher Zielvorstellung und Vermögenslage zu unterschiedlichen – individuell jeweils richtigen – Werten.
Eine rechtlich verbindliche Vorgehensweise für die Unternehmensbewertung existiert nicht. Wissenschaft und Praxis haben daher unterschiedliche Methoden entwickelt, um den Unternehmenswert zu ermitteln. Jedes Verfahren kann nur Anhaltspunkte für die Ermittlung des Wertes und damit des Preises geben. Beispielhaft sind im folgenden die gängigsten Verfahren beschrieben und bewertet. Letztlich bleibt es aber den Verhandlungen zwischen Verkäufer und Käufer überlassen, sich auf angemessene Übernahmebedingungen zu einigen.
Wenn Auszubildende während der Lehre feststellen, dass sie sich für den falschen Beruf entschieden haben, ist das für alle Beteiligten unerfreulich. Der DIHK fordert deshalb eine systematische Berufsorientierung schon in der Schule und verweist darauf, dass Unternehmen und IHKs als Kooperationspartner für die Berufsorientierung bereitstehen. Beispielsweise bieten mittlerweile 38 Prozent der Betriebe Schülern Praktikumsplätze an – 2011 galt das nur für 24 Prozent.
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