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AUS- UND WEITERBILDUNG

Neue Führungskräfte für die Industrie

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Die IHK hat am 04.05.2012 insgesamt 14 Geprüften Industriefachwirten nach bestandener Prüfung die Zeugnisse ausgehändigt.

„Die rasche Veränderung innerbetrieblicher Prozesse, technologischer Entwicklungen und die Globalisierung der Märkte stellen Industrieunternehmen vor außerordentliche Anforderungen“, sagte der IHK-Abteilungsleiter für Aus- und Weiterbildung, Timo Weise, bei der Zeugnisübergabe im Upstalsboom Parkhotel in Emden. Das Können und die Motivation der Mitarbeiter seien darum heute die Hauptfaktoren, die über Erfolg oder Misserfolg von Betrieben entschieden. Die IHK wolle mit ihren Weiterbildungsmaßnahmen dazu beitragen, gerade den kleinen und mittleren Unternehmen das notwendige Know-how für ihre Zukunftsfähigkeit zu liefern.

Zwei Jahre lang hatten sich die Absolventen nebenberuflich in Lehrgängen der Volkswagen Coaching Emden und der IHK auf die Prüfung vorbereitet. In der Weiterbildung haben die Fachwirte gelernt, Schlüsselrollen in der betriebswirtschaftlichen Entwicklung in ihren Unternehmen zu übernehmen. Sie sind sowohl in übergreifenden Leitungsfunktionen als auch in betriebsspezifischen Fachgebieten qualifiziert und deshalb besonders befähigt, eine zentrale Rolle im Mittelstand zu spielen, so Weise.

Für die beste Prüfungsleistung überreichte der Prüfungsausschussvorsitzende, Ernst Pooth, Tanja Schmidt eine Buchprämie.

Folgende Teilnehmer bestanden die Prüfung zum Gepr. Industriefachwirt: Marita Arends, Südbrookmerland; Heike Bätzgen, Emden; Michael Dehmel, Bunde; Marian Kerklaan, Emden; Michael Korte, Papenburg; Michael Krebs, Aurich; Thorsten Kröher, Emden; Michael Leemhuis, Moormerland; Stefanie Maarfeld, Südbrookmerland; Tim Onneken, Aurich; Tanja Schmidt, Emden; Hilko Schwitters, Osteel; Anna-Maria Strömer, Weener; Kai-Stefan Wübbels, Emden.

DOKUMENT-NR. 3675

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16.05.2013

Dienstleistungskonzessionen – Klare Regelung erforderlich

Dass die Europäische Union – ähnlich wie für Bauaufträge – nun auch für die Vergabe von Dienstleistungskonzessionen einheitliche Regeln einführen möchte, hat für einen Proteststurm von Bürgern gesorgt, die eine Privatisierung der Wasserversorgung befürchten. Dabei will die EU nicht entscheiden, ob Leistungen vom Staat oder durch Private erbracht werden, sondern klare Rahmenbedingungen für eine Konzessionsvergabe schaffen. Allerdings sieht der DIHK auch Nachbesserungsbedarf.

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