Covid-19

Schließung von Geschäften und Einschränkungen

Am 15.04.2020 wurde in einer Telefonkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und -chefs der Bundesländer unter anderem folgender Beschluss gefasst:
Folgende Geschäfte sollen zusätzlich unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen ab Montag, 20.04.2020, wieder öffnen dürfen:
  • alle Geschäfte bis zu 800 qm Verkaufsfläche sowie
  • unabhängig von der Verkaufsfläche Kfz-Händler, Fahrradhändler,  Buchhandlungen.
Unter den Dienstleistungsbetrieben, bei denen eine körperliche Nähe unabdingbar ist, sollen sich zunächst Friseurbetriebe darauf vorbereiten, unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen sowie unter Nutzung von persönlicher Schutzausrüstung den Betrieb ab dem 4. Mai wieder aufzunehmen.
Weiterhin geschlossen bleiben sollen:
  • Gastronomiebetriebe. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause. Der Verzehr im Umkreis von 50 Metern ist untersagt.
  • Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Tattoo-Studios, Nagelstudios, Kosmetikstudios, Physiotherapeutinnnen/en und ähnliche Betriebe werden geschlossen, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist. Ärztlich veranlasste Behandlungen bleiben weiter möglich, wenn diese nicht aufschiebbar sind.
Detaillierte Angaben finden Sie in den aktuellen Informationen der Bundesregierung sowie in dem Beschluss von Bund und Ländern.
Wichtig: Die obig beschriebenen Vorgaben sind in Niedersachsen in der Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus geregelt, die am Montag, 20. April 2020, in Kraft tritt. Bis dahin gelten die  Regelungen der bisherigen Verordnungen und Allgemeinverfügungen.